Angedacht

Wo sind denn bloß die Lämpchen? Ein Samstag im Advent. Ich gehe in einem Oldenburger Kaufhaus umher und suche. Von unserer Girlande für den Weihnachtsbaum sind drei Lämpchen kaputt. Ohne diese drei Lämpchen funktioniert die ganze Girlande nicht. Und es müssen genau diese speziellen Lämpchen sein. Also: Das fröhliche Suchen kann beginnen. Und dann höre ich auch schon das übliche Begleitlied beim Einkaufen. Das Lied kommt mir bekannt vor. Es ist zwar etwas quäkig, aber deutlich zu hören: „O when the saints go marching in.“ Ich summe dieses mir sehr bekannte Lied unwillkürlich mit. Übersetzt heißt das Lied: „Wenn die Glaubenden in deine Herrlichkeit hineingehen, dann, Herr, möchte ich gerne dabei sein.“ Wenn die Leute hier im Kaufhaus wüssten, was da gerade gespielt wird… Ich gehe der Musik nach und dann sehe ich ihn, einen kleinen Clown aus Kunststoff, etwa 20cm groß, buntbemalt, auf einem kleinen Podest sitzend, bläst er in seine kleine Trompete. Ein Stromkabel an der Seite zeigt mir: Die Musik wird elektronisch erzeugt. Ein Mann kommt vorbei, schaut sich das an und sagt: „Verrückt. Und es wird immer verrückter!“ Ich frage ihn: „Kennen sie das Lied?“ Er verneint. „Es ist ein Lied der schwarzen Christen aus Amerika. Sie singen es gerne, auch besonders in der Weihnachtszeit. Sie wollen damit zum Ausdruck bringen, dass sie sich über die Geburt von Jesus Christus sehr freuen. Der Text heißt: Wenn die Glaubenden in deine Herrlichkeit hineingehen, dann, Herr, möchte ich gerne dabei sein.“ Hat der Mann mir überhaupt zugehört? „Wirklich total verrückt!“ sagt er, wirft noch einen Blick auf den kleinen Trompeter und geht kopfschüttelnd weiter. Ich gehe auch weiter, aber überall höre ich auf dieser Etage das quäkende Trompetenspiel. Es lässt mich nicht mehr los. Und ich denke: „Ja, lieber Herr, lass mich auch dabei sein. Danke, dass ich weiß, was Weihnachten geschehen ist.“ Und dann muss ich denken: Ist das nicht wirklich eine gute Bitte für die Adventszeit? Jesus ist auf diese Erde gekommen, um es mir zu schenken, dass ich dabei bin! Ich höre mitgroßer Freude dieses Gequäke: „O when the saints go marching in!“ Und ich bin weiter auf der Suche nach den Lämpchen… Ich wünsche allen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit

Ihr/Euer Jürgen Saß

 

P.S. Dietrich Bonhoeffer schreibt: „Uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben (Jesaja 9, 5). Von der Geburt eines Kindes ist die Rede, nicht von der umwälzenden Tat eines starken Mannes, nicht von der kühnen Entdeckung eines Weisen, nicht von dem frommen Werk eines Heiligen. Worum sich Könige und Staatsmänner, Philosophen und Künstler, Religionsstifter und Sittenlehrer vergeblich bemühen, das geschieht nun durch ein neugeborenes Kind. Wie zur Beschämung der gewaltigsten menschlichen Anstrengungen und Leistungen, wird hier ein Kind in den Mittelpunkt der Weltgeschichte gestellt. Ein Kind, von Menschen geboren, ein Sohn, von Gott gegeben. Das ist das Geheimnis der Erlösung der Welt. Alles Vergangene und alles Zukünftige ist hier umschlossen. Die unendliche Barmherzigkeit des allmächtigen Gottes lässt sich zu uns herab in der Gestalt eines Kindes, seines Sohnes. Dass uns dieses Kind geboren, dieser Sohn gegeben ist, dass mir dieses Menschenkind, dieser Gottessohn gehört, dass ich ihn kenne, ihn liebe, dass ich sein bin und er mein ist, daran hängt nun mein Leben. Ein Kind hat unser Leben in der Hand.“


Erntedank-Gottesdienst am 2.10.11 in Bad Zwischenahn Auch in der Teilgemeinde Bad Zwischenahn wurde am ersten Oktobersonntag in einem besonderen Gottesdienst dem Herrn und Schöpfer für sein Wirken und seine Gaben gedankt. Der Einladung waren 44 Gemeindeglieder und Gäste gefolgt. Der Gottesdienst begann mit einem Frühstück, das liebevoll vom Küchenteam vorbereitet wurde. Im Gemeinderaum hatte Richard Sandersfeld traditionell zwei lange Tafeln aufgestellt. Den Altartisch hatten Marita Flügge und Uschi Dölitzscher mit den Dankesgaben gestaltet. Pastor Dieter Vogt predigte über Luk. 12,16 – 21 und legte die Geschichte vom reichen Kornbauern aus: Gut wirtschaften, Gewinn machen und vorsorgen ist nicht verwerflich, aber sich nur selber auf die Schulter klopfen („Was bin ich doch für ein toller Kerl“) und den Ursprung aller Dinge beiseite schieben („Gott los“ – „gottlos“ werden) ist eine Dummheit („Du Narr, diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern“). Mit Dankesliedern wie: „Dankt dem Herrn mit frohem Mut“ und „Wir pflügen und wir streuen …“ und den von Fokko ter Haseborg (der uns wie immer musikalisch am Klavier begleitete) intonierten Kanon „Lobe den Herr meine Seele“ lobten wir Gott für seine Gaben. Ebenso gaben 5 Personen Zeugnis über ihre Begegnungen mit Gott und brachten den Dank für seine Bewahrung und Begleitung zum Ausdruck. Es wurde auch deutlich, dass Gott durch uns handelt, auch wenn uns das nicht bewusst ist, wir manchmal Irrwege gehen und unzufrieden mit uns selbst sind. Die Kollekte erbrachte 980,00 €, davon wurden 500,00 € für ein Kinderheim in Indien gespendet. Anschließend wurden die Altargaben an vorwiegend bedürftige Gemeindemitglieder verteilt.

Dr. Günter Dölitzscher

Erntedank

Erntedank fand in unsere Gemeinde wieder ein Radiogottesdienst statt, und wir haben uns die Frage gestellt, was kommt bei den Hörern an. Pastor Jürgen Saß berichtet über die Reaktionen der Hörer. 2. Oktober 2011 – 10:00 Uhr – Erntedankgottesdienst – Auf dem Parkplatz steht der Übertragungswagen von Radio Bremen. Der Gottesdienst wird live übertragen vom Nordwestradio, dem Kultursender von Radio Bremen. Schon seit zehn Minuten ist es bemerkenswert still im Gottesdienstraum. 10:01 Uhr – Der Aufnahmeleiter gibt Ralf Cording an der Orgel das Zeichen zum Beginnen. Das Thema des Gottesdienstes ist Johannes 6, 30 bis 35: Jesus Christus sagt: Ich bin das Brot des Lebens. Die Moderatorinnen Anke Zander und Maren Gerlach beschreiben den Erntedanktisch, der dieses Mal aus einer Fülle von leckerem Brot besteht. Gemeindelieder, Chor, Predigt, Gebete wechseln sich ab. Am Ende des Gottesdienstes wird die Telefonnummer der Gemeindegenannt, damit Hörerinnen oder Hörer des Gottesdienstes anrufen können, um Fragen stellen zu können oder um Anmerkungen geben zu können. Segensgebet. Orgel. – 10:59 Uhr – Das Nordwestradio beendet die Übertragung. Die Anspannung löst sich. Die Gemeinde klatscht ganz spontan und freut sich mit über die gelungene Übertragung. Das Nordwestradio ist zu hören zwischen Hamburg und Emden und zwischen der Nordseeküste und Diepholz oder über das Internet im Livestream des Senders. So wurde der Gottesdienst auch gehört in München und in Australien. Radio Bremen gibt an, dass die Gottesdienste am Sonntagvormittag von ca. 30.000 Menschen gehört werden. Nach dem Gottesdienst gingen 14 Anrufe in der Gemeinde ein. Fünf Hörerinnen baten um die gesamten Texte des Gottesdienstes. Drei Anruferinnen baten um eine CD, um den Gottesdienst noch einmal hören zu können. Alle AnruferInnen bedankten sich sehr für den Gottesdienst. Hervorgehoben wurde in den Gesprächen ganz oft die Musik. Die Texte der Chorlieder und das Sololied von Anna ter Haseborg haben viele Leute angesprochen. Drei Anruferinnen baten darum, nur die Texte dieser Lieder zu bekommen. Zwei Anruferinnen haben sich mit der Predigt auseinandergesetzt. Sie sind schon lange mit ihrem Glauben, mit Kirche, mit ihrer Gemeinde unzufrieden. Das hatte zur Folge, dass sie nicht mehr in ihrer Bibel gelesen haben und auch nicht mehr gebetet haben. Für beide war es ein hilfreicher Gedanke, wieder neu die Bibel zu lesen und zu beten. Eine Anruferin bat darum, für eine Freundin zu beten, die in einer schwierigen Lebenssituation ist. Für diese Anruferin war die Predigt eine große Stärkung, im Gebet nicht nachzulassen. Einige Tage später erreichten die Gemeinde noch drei Briefe und zwei E-Mails. Beantwortet werden die Anrufe, Briefe und E-Mails dann mit einem Dankesbrief, dem Gemeindebrief und den gewünschten Unterlagen.

Jürgen Saß  


Nanke ter Haseborg?

Da ich nun schon seit ca. 2 Monaten in Bad Gandersheim im Glaubenszentrum ausgebildet werde, möchte ich euch gerne einen kleinen Einblick in mein Leben hier geben. Dazu erst einmal ein paar Fakten. Es gibt zur Zeit 3 Klassen. Diese wären die 1. Klasse (Jüngerschaftsjahr) mit 76 Schülern, die 2. Klasse mit ca. 62 Schülern und die School of Worship (von entweder 3 oder 8 Monaten Länge) mit 28 Schülern. Dazu kommen noch ca. 70 Lehrer, Angestellte und ihre Angehörigen. Das Glaubenszentrum trägt sich allein durch Schülerbeiträge und Spenden. Es werden diverse Konferenzen wie z.B. die Männerkonferenz, welche Ende Oktober mit ca. 900 Männern stattfand, angeboten. Wie einige von euch ja schon wissen, absolviere ich hier das Jüngerschaftsjahr (1. Klasse). Es geht dabei in erster Linie darum, Nachfolge zu lernen und seine Identität in Christus zu entdecken und anzunehmen. Dieses beinhaltet den täglichen jeweils 3- stündigen Unterricht. Mein Tagesablauf sieht folgendermaßen aus: 06.00 – 6.45 stille Zeit im Gebetsraum 06.45 – 7.30 gemeinsames Frühstück im Esssaal (mit etwas über 200 Personen) 07.30 – 8.30 Herren-WC putzen 08.30 – 9.15 Andacht (überwiegend Lobpreis mit der hauseigenen Band und den 160 Schülern) 09.15 – 10.05 1. Unterrichtsstunde 10.30 – 11.20 2. Unterrichtsstunde 11.30 – 12.20 3. Unterrichtsstunde 12.30 – 13.00 gemeinsames Mittagessen im Esssaal 14.00 – 17.00 Arbeitsnachmittag im Schlosserteam (Mo. u. Di.) 17.45 – 18.30 gemeinsames Abendbrot im Esssaal 19.30 – 21.30 Studierabend (Mo. u. Do.) und Hauskreis (Di.) 22.30 Nachtruhe Ergänzend zu täglichen und wöchentlichen Diensten bin ich beispielsweise für den Ordnerdienst bei Konferenzen wie z.B. der Männerkonferenz, monatlichen Erweckungsgottesdiensten und Lobpreisnächten (NOW) eingeteilt. Des Weiteren gibt es einmal im Monat einen Männerabend, an dem Verschiedenes mit allen ledigen Männern unternommen wird. Ergänzend zum Unterricht wird in diesem Jahr erstmalig ein Bibelforum mit folgenden Themen angeboten: Prophetie; Die Freude am Herrn soll meine Stärke sein; Berufung; die Herrlichkeit Gottes und die Salbung daraus; Hintergründe zur Bibel und Teilnehmerfragen; Schätze entdecken in den hebräischen Wurzeln. Außerdem gibt es einen Bibelleseplan, anhand dessen wir die Bibel in den 8 Monaten einmal vollständig durchlesen werden. Zudem dürfen wir jeden Monat einige Bibelverse auswendig lernen, welche dann auch abgefragt werden. Am Sonntag gibt es die Möglichkeit, den Gottesdienst verschiedener umliegender Gemeinden zu besuchen. Wie ihr aus alledem entnehmen könnt, kommt hier selten Langeweile auf. Es ist eine segensreiche Zeit, die von vielen tollen Begegnungen aber auch nachdenklichen und schmerzhaften Phasen geprägt ist. Denn wenn Gott Dinge aufzeigt, ist das nicht immer nur schön und leicht. Bis wir uns wieder sehen, wünsche ich euch eine segensreiche und schöne Zeit.

Euer Nanke


Auch in diesem Jahr fand am 15.11. der „PrayDay“ statt, bei dem ganz besonders für die Schulen gebetet wurde. Die neue Band aus der Gemeinde, mit dem ausgefallenen Namen „Die Band“, hat den Gebetsabend erfolgreich musikalisch unterlegt. Es wurden aber auch einige Gemeindelieder gesungen. Um etwas von den aktuellen Situationen in den Schulen zu erfahren, haben Tizia Vogt, Nils Römhild, Inken Giesmann, Jochen Vogt und Bernd Achtermann Infos gegeben. Dabei ging es hauptsächlich um die FCSO (Freie Christliche Schule Ostfriesland), die Hausaufgabenhilfe der Hössenschule und das Gymnasium Westerstede, um Beispiele zu erfahren. Gebetet wird natürlich für alle Schulen. Berichtet wurde unter anderem vom Mobbing, dem Turbo-Abi und dessen Folgen, Kindern, die sich teilweise morgens allein fertig machen müssen und auf die zu Hause kein vernünftiges Mittagessen wartet. Es wurde dann in kleinen Grüppchen („Bienenkörben“) gebetet. Ich hoffe, diese Aktion wird weiterhin ausgeführt, denn Beten bewirkt. „Das erste und wichtigste, wozu ich die Gemeinde aufrufe, ist das Gebet. Betet für alle Menschen.“ 1.Timotheus 2,1

Rayk Diekmann


Gemeindethema 2012:

gemeinsames Bibellesen in der Gemeinde Liest Du regelmäßig in der Bibel? Verstehst Du, was Du liest? Macht das Bibellesen noch Spaß? Entdeckst Du immer noch etwas Neues? Fragen über Fragen, die uns als Gemeindeleitung beschäftigt haben und die jeden Einzelnen von uns beschäftigen sollten! Eigentlich gehört es für jeden Christen selbstverständlich dazu, täglich im Wort Gottes zu lesen und zu überlegen, was die unterschiedlichen Texte für uns bedeuten, was sie uns zu sagen haben. Viele von uns tun das auch ganz bestimmt, viele haben aber vielleicht auch Mühe, täglich in die Bibel zu schauen. Wir möchten uns als Gemeinde wieder mehr mit der Bibel beschäftigen und das regelmäßige Lesen darin in den Mittelpunkt stellen. Ein kleiner Arbeitskreis hat sich getroffen und überlegt, wie wir das umsetzen können. Häufig ist es ja einfacher, in Gemeinschaft Texte zu lesen und sich darüber auszutauschen – eine gute Möglichkeit dazu besteht im Besuch von Hauskreisen oder Gruppen, die sich intensiv mit der Bibel beschäftigen. Eine andere Möglichkeit kann auch eine Predigt sein, vor allem dann, wenn der Text schwierig ist oder Zusammenhänge nicht so deutlich werden. Außerdem gibt es auch einen Bibelleseplan (den sicher viele kennen und sich daran orientieren) mit unterschiedlichen Auslegungen. Wir möchten gerne 2012 das Bibellesen zu unserem Gemeindethema machen und alle ermutigen, dabei zu sein. Jürgen Saß wird in seinen Predigten Bezug auf die Texte des Bibelleseplans nehmen und ggf. auch versuchen, Hintergründe und Zusammenhänge zu beschreiben, wenn es schwierige Bücher sind. Hilfreich könnte auch das Buch „Mittendrin“ vom Bibellesebund sein; es hat für jeden Tag eine kurze und lebensnahe Interpretation des Bibeltextes und kann am Büchertisch gekauft werden. Na, Lust auf mehr Bibellesen als bisher? Das wäre toll!!!

Anke Zander


Achtung Weihnachtsleuchter unterwegs! Am 6. November haben wir auf dem letzten Hope’n’go das Jahr der Hoffnung mit den Weihnachtsleuchtern abgeschlossen. Wundert euch nicht, wenn in den nächsten Wochen eine Horde junger Menschen vor der Tür steht und dabei Licht und Begeisterung verbreiten. Auch diejenigen, die Jahr für Jahr an den Feiertagen arbeiten bei Polizei, Feuerwehr oder in Pflegeheimen werden besucht und mit einem Dankeschön beschenkt. Es gibt viele Gelegenheiten, ein Weihnachtsleuchter zu sein und die wollen wir nutzen. Das GJW-Jahr geht zu Ende mit einem großen Dank an die vielen Ehrenamtlichen, die auf Freizeiten, bei Gottesdiensten und Aktionen ihre Ideen und Begabungen eingebracht haben. Es ist ein Jahr gewesen, das Hoffnung macht auf mehr. Jesus hat uns herausgefordert: mit seinem Leben, mit den Worten der Bergpredigt, mit seiner Radikalität und seiner himmlischen Einseitigkeit. Wir sind losgegangen zu den Menschen und sind beschenkt und oft beschämt worden. Auf dieser Spur wollen wir bleiben. Euch allen in den Gemeinden gilt unser Dank für alle Unterstützung: eure Gebete, euer Geld, eure Fahrdienste und Kuchenspenden, eure Impulse und Rückmeldungen. Es tut gut, einen starken Landesverband im Rücken zu haben, der ein Herz für Kinder und Jugendliche hat und das auch zeigt. Danke! Zum Schluss ein Tipp für alle, die nicht wissen, was sie den Enkeln schenken sollen. Anstatt Handy-Aufladekarten empfehlen wir ein Ticket zum BUJU 2012 in Krelingen (7.-10. Juni 2012). Wir freuen uns schon riesig auf das Bundesjugendtreffen und wünschen uns, dass viele aus NWD dabei sind. Das Geld ist gut investiert in ein Event, das gute Spuren im Leben von Teenies und Jugendlichen hinterlässt. Mit herzlichen Grüßen aus dem GJW: Eure André, Martina, Hoffe, Frauke und Tim. André Krause (GJW-Jugendpastor) Martina Beckers (GJW-Büro) Stefan Hoffmann (GJW-Leiter) Frauke Brunken (Leiterin Abteilung Jugend) Tim Lüschen (Leiter Abteilung Jungschar) 


Nachgefragt in der Gemeinde WST Name: Heinz Gerhard Diekmann Geburtsort und Jahr: Remels, 6.3.1938 ______________________________________________________________

Deine Schwächen? Ungeduld; man sollte seine Schwächen grundsätzlich für sich behalten.

Wohin reist Du gern? Die Schönheiten Deutschlands reizen mich.

Wenn ich entspannen will........ Dann geh´ ich in den Garten oder in meine Werkstatt.

Wen würdest du gerne mal kennenlernen? z.B. Paul Gerhard, und viele andere Persönlichkeiten die nicht „ichbezogen“ gehandelt haben.

Sehr gerne esse ich....Hausmannskost.

Als Kind wollte ich..... Förster werden.

Wenn ich Bundeskanzler wäre,..... würde ich auch den Mindestlohn einführen. Alle die arbeiten können sollten möglichst eine Tätigkeit ausüben. Ein soziales Pflichtjahr könnte auch nicht schaden.

Ein schönes Gemeindelied ist ... Ich bin durch die Welt gegangen. Ich singe gerne (Ort und Zeitpunkt) im Männerchor.

Ein lesenswerter Bibelvers ist.......... Habe deine Lust an dem Herrn. Wichtiger ist, dass wir täglich in der Bibel lesen, möglichst fortlaufend.

Darauf freue ich mich jeden Sonntagmorgen: Gemeinschaft, ein klares Evangelium, Lehre, und ich höre gerne die Orgel.